Kürzung der PT-Honorare
15.03.26 08:14 eingefügt in: Psychotherapie
Wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mitteilte, hat der Erweiterte Bewertungsausschuss am vergangenen Mittwoch beschlossen, die Vergütung der psychotherapeutischen Leistungen zum 01.04.2026 um 4,5% abzusenken.
Quelle: Nachrichtenmeldung auf der Seite der KBV
Übereinstimmend mit dem Vorsitzenden der KVB, Herrn Dr. Gassen, sehen wir dies als eine "fatale Entscheidung an, die zulasten der psychisch erkrankten Menschen gehe und zusätzlich die Psychotherapeuten massiv beeinträchtige". Die Kürzung betrifft so gut wie alle antragspflichtigen und antragsfreien psychotherapeutischen Leistungen inkl. der psychotherapeutische Sprechstunde oder der Akutbehandlung.
Berufsverbände wie die DGVT, in der wir organisiert sind, haben bereits Protest sowie Widerstand gegen die Maßnahme angekündigt.
Wollen Sie diese Akten mit unterstützen, können Sie z.B. die bereits laufende Online-Petition mit unterschreiben.
Quelle: Nachrichtenmeldung auf der Seite der KBV
Übereinstimmend mit dem Vorsitzenden der KVB, Herrn Dr. Gassen, sehen wir dies als eine "fatale Entscheidung an, die zulasten der psychisch erkrankten Menschen gehe und zusätzlich die Psychotherapeuten massiv beeinträchtige". Die Kürzung betrifft so gut wie alle antragspflichtigen und antragsfreien psychotherapeutischen Leistungen inkl. der psychotherapeutische Sprechstunde oder der Akutbehandlung.
Berufsverbände wie die DGVT, in der wir organisiert sind, haben bereits Protest sowie Widerstand gegen die Maßnahme angekündigt.
Wollen Sie diese Akten mit unterstützen, können Sie z.B. die bereits laufende Online-Petition mit unterschreiben.
Ti-Desaster - die Dritte
25.02.26 07:04
Das Chaos bei der Herstellung neuer elektronischer Heilberufeausweise (eHBA) nimmt kein Ende:
Nachdem insbesondere die Firma medisign seit dem Herbst 2025 immer wieder negativ in die Schlagzeilen geraten ist, reisst die Serie der Pannen nicht ab. Gemäß einem Artikel auf heise online vom 19.02.2026, der sich auf einen Blog-Eintrag der Firma medisign vom selben Datum bezieht, werden zwar mittlerweile eHBAs ausgeliefert, jedoch tritt bei allen ab Anfang 2026 produzierten Ausweisen eine Fehlkonfiguration im Personalisierungsprozess auf. Die betroffenen Ausweise wurden bereits zurückgerufen und müssen erneut getauscht werden. Über die genaue Anzahl der betroffenen Ausweise schweigt medisign mit Verweis auf Geschäftsgeheimnisse.
Patienten unserer Praxis müssen sich keine Sorgen machen, da wir unseren eHBA über einem anderen Anbieter bezogen haben und die TI-Anbindung weiterhin kontinuierlich gewährleistet ist.
Nachdem insbesondere die Firma medisign seit dem Herbst 2025 immer wieder negativ in die Schlagzeilen geraten ist, reisst die Serie der Pannen nicht ab. Gemäß einem Artikel auf heise online vom 19.02.2026, der sich auf einen Blog-Eintrag der Firma medisign vom selben Datum bezieht, werden zwar mittlerweile eHBAs ausgeliefert, jedoch tritt bei allen ab Anfang 2026 produzierten Ausweisen eine Fehlkonfiguration im Personalisierungsprozess auf. Die betroffenen Ausweise wurden bereits zurückgerufen und müssen erneut getauscht werden. Über die genaue Anzahl der betroffenen Ausweise schweigt medisign mit Verweis auf Geschäftsgeheimnisse.
Patienten unserer Praxis müssen sich keine Sorgen machen, da wir unseren eHBA über einem anderen Anbieter bezogen haben und die TI-Anbindung weiterhin kontinuierlich gewährleistet ist.
Komplettes Unverständnis
17.01.26 15:06 eingefügt in: Information
Am 15.07.2025 wurde die Praxis Opfer eines Verstoßes gegen §185 und 186 StGB ("Hassrede im Netz") in Form einer Google-Bewertung, die eindeutig dazu dienen sollte, die Praxis sowie den Inhaber zu diskreditieren sowie in seiner Ehre zu verletzen. Die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tatverdächtigen Personen sind hinlänglich bekannt und es wurde zeitnah Strafanzeige erstattet.
Mit Bescheid vom 14.01.2026 wurde nun nach Ermittlungen von sechs Monaten Dauer seitens der Staatsanwaltschaft Ellwangen mitgeteilt, dass das entsprechende Ermittlungsverfahren eingestellt wurde, da die Ermittlungsergebnisse nicht für eine Anklageerhebung ausreichend seien. Insbesondere wird der Umstand herausgestellt, dass eine Anfrage an Google hinsichtlich des verwendeten Accounts unbeantwortet geblieben sei, während die Beschuldigten den Tatvorwurf (selbstverständlich) bestritten.
Von Seiten der Praxis besteht komplettes Unverständnis bzgl. des Ausgangs dieses Verfahrens. Offensichtlich ist es in diesem Land weiterhin möglich, mit irgendwelchen fiktiven Daten ein Google-Konto zu eröffnen, um unter diesem Accountnamen im Schutz der vermeintlichen Anonymität andere Menschen oder Institutionen zu beleidigen oder zu diskreditieren, ohne dass eine Strafe befürchtet werden muss, da ein übermächtiger Internetkonzern in seiner Hybris die notwendige Kooperation mit Strafverfolgungsbehörden verweigert.
Zwar wurde die erwähnte Google-Bewertung auf unseren Antrag binnen kurzer Zeit wieder gelöscht, es bleibt aber weiterhin der unangenehme Nachgeschmack, dass anscheinend das Internet weiterhin einen rechtsfreien Raum bietet, in dem strafbare Handlungen ohne Konsequenzen möglich sind.
Wir werden trotzdem mit Hilfe unseres Rechtsanwalts prüfen, in wiefern ggf. weitere Schritte möglich sind.
Mit Bescheid vom 14.01.2026 wurde nun nach Ermittlungen von sechs Monaten Dauer seitens der Staatsanwaltschaft Ellwangen mitgeteilt, dass das entsprechende Ermittlungsverfahren eingestellt wurde, da die Ermittlungsergebnisse nicht für eine Anklageerhebung ausreichend seien. Insbesondere wird der Umstand herausgestellt, dass eine Anfrage an Google hinsichtlich des verwendeten Accounts unbeantwortet geblieben sei, während die Beschuldigten den Tatvorwurf (selbstverständlich) bestritten.
Von Seiten der Praxis besteht komplettes Unverständnis bzgl. des Ausgangs dieses Verfahrens. Offensichtlich ist es in diesem Land weiterhin möglich, mit irgendwelchen fiktiven Daten ein Google-Konto zu eröffnen, um unter diesem Accountnamen im Schutz der vermeintlichen Anonymität andere Menschen oder Institutionen zu beleidigen oder zu diskreditieren, ohne dass eine Strafe befürchtet werden muss, da ein übermächtiger Internetkonzern in seiner Hybris die notwendige Kooperation mit Strafverfolgungsbehörden verweigert.
Zwar wurde die erwähnte Google-Bewertung auf unseren Antrag binnen kurzer Zeit wieder gelöscht, es bleibt aber weiterhin der unangenehme Nachgeschmack, dass anscheinend das Internet weiterhin einen rechtsfreien Raum bietet, in dem strafbare Handlungen ohne Konsequenzen möglich sind.
Wir werden trotzdem mit Hilfe unseres Rechtsanwalts prüfen, in wiefern ggf. weitere Schritte möglich sind.
Ausfälle im Januar 2026
02.01.26 11:05 eingefügt in: Psychotherapie
Im Januar 2026 kommt es zu folgenden Änderungen im Betriebsablauf der Praxis:
- Am Donnerstag, den 15.01.2026 muss aufgrund eines externen Termins die Telefonsprechstunde von 9.00 bis 10.15 Uhr ausfallen.
- Am Dienstag, den 20.01.2026 ist die Praxis wegen einer ganztägigen Fortbildung geschlossen. Daher findet an diesem Tag auch keine Telefonsprechstunde statt.
Frohe Weihnachten
22.12.25 10:12 eingefügt in: Psychotherapie

Das Praxisteam wünscht
Frohe Weihnachten
und einen guten Rutsch in's neue Jahr!
Die Praxis ist vom 24.12.2025 bis 06.01.2026 geschlossen.
